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Coopératives d’habitants

Wohngenossenschaften in der Schweiz

Die Genossenschaft Kalbreite ging aus dem Verein Kalkbreite hervor und wurde im Juni 2007 gegründet. Neben engagierten QuartierbewohnerInnen und potenziellen Mietern engagieren sich die beiden Genossenschaften Dreieck und Karthago in der neuen Genossenschaft. Anleitung Kalkbreite

Die Baugenossenschaft mehr als wohnen versteht sich als Innovationslabor für den gemeinnützigen Wohnungsbau. Wir planen und realisieren Wohnformen, die ökologisch, sozial und ökonomisch wegweisend sind und modernen Lebensmodellen entsprechen. Indem wir uns für zukunftsträchtige städtebauliche Projekte engagieren, setzen wir positive Impulse im Wohnungsbau. Wir fördern neue Ideen und beschreiten in den verschiedenen Phasen des Prozesses ungewohnte Wege.

Unsere Ziele basieren auf drei Pfeilern:

  • Ökologie: Energieeffizienz gemäss der 2000-Watt-Gesellschaft; ökologisch verträgliche Baumaterialien; umweltfreundliche Massnahmen in den Bereichen Wasser, Luftqualität und Biodiversität; autoarmes Wohnen.
  • Ökonomie: langfristig preisgünstiger Wohnungsbau, um eine soziale Durchmischung zu garantieren.
  • Soziales: Eine Gemeinschaft fördernde Architektur und Infrastruktur; Partizipation der Interessenten und zukünftigen Bewohnenden im gesamten Prozess; Raum für soziale und kulturelle Projekte; innovative und integrative Wohnformen.
Wohngenossenschaften in Deutschland

In der MiKa wohnen etwa 150 Erwachsene und mehr als 80 Kinder unterschiedlicher Herkunft in verschiedenen Lebensformen zusammen. Sie organisieren ein gemeinschaftliches Leben in Haus und Arbeitsgruppen.

 

“Nachbarschaft leben ist mehr als wohnen” Unter diesem Motto hat die LAWOGE eG. mit ihrem Wohnprojekt GEHOLA (Generationenhof Landau) ein eigenständiges Modell verwirklicht. Es wurden Strukturen, Instrumente und Modelle geschaffen, um den Gemeinschaftsaspekt des Wohnens gezielt zu fördern und zu entwickeln. Dies spiegelt sich in vielen Details wider:

  • in der Architektur und Ausstattung ihrer Wohngebäude, die Begegnung, Kommunikation und Offenheit fördern sollen
  • in den inneren Strukturen, die demokratisch, selbstverwaltet und transparent sind
  • in den rechtlichen und wirtschaftlichen Konstruktionen, die nicht auf kurzfristige Effekte oder persönlichen Gewinn abzielen, sondern langfristig gesellschaftlichen, sozialen und menschlichen Nutzen bringen sollen.
  • in verschiedenen konzeptionellen Ansätzen, die modellhaft für Wohn-und Lebensformen der Zukunft stehen sollen: generationenübergreifende BewohnerInnen-Mischung, aktive Nachbarschaft/Wahlverwandtschaften auf freiwilliger Basis, barrierearme und autofreie Wohnanlage, energiesparende und klimaneutrale Haustechnik, integrierte Pflege- Wohngemeinschaft

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